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Hinweise für die Client-Installation 1. Die benötigte
JAVA-Runtime Umgebung wird automatisch beim ersten Start von MORADA 3.0
angefordert. Der eingebaute Link verweist auf die entsprechende Seite
bei SUN Microsystems. Nach dem Download (ca. 7 MB) startet die Installation
der Runtime-Umgebung. Es kann das vorgeschlagene Verzeichnis verwendet
werden. Danach müsste MORADA 3.0 laufen. Siehe auch unten: 2. Es werden folgende
Viewer benötigt: 3. Sollten Dokumente von den Clients auf den Server heraufgeladen werden (Upload), so ist in der Datei "java.security" auf dem Client in folgendem Verzeichnis "...\JavaSoft\JRE\1.3.1\lib\security" in etwa bei der Zeile 60 ein Eintrag zu ergänzen: policy.url.3=http://morada.smbag.de/Morada/Morada.policy 4. Voraussetzung ist ferner Microsoft Internet Explorer 5.5 oder höher oder Netscape, wobei Netscape weniger getestet ist. Wichtig: Hinweise für die Installation der JAVA-Runtime-Umgebung: 1. Zum ordnungsgemäßen
Betrieb von Morada3 ist eine funktionsfähige Java-Umgebung auf dem
Client-Rechner notwendige Voraussetzung. Sie muss für den normalen
Benutzer (Nicht-Admistrator) zur Verfügung stehen. Dies kann ganz
unabhängig von Morada3 getestet werden, indem die Test-Beispiele
von Sun's Java-Website gestartet werden. Die Internet-Adresse dafür
lautet: http://java.sun.com/products/plugin/1.3/demos/applets.html
2. Die saubere Installation der Java-Umgebung fällt in den Aufgabenbereich des System-Administrators. Es ist für SMB nicht möglich, ohne Administrator-Kenntnisse der Netzwerk-Internas diese durchzuführen bzw. Support zu liefern. Dies ist bestenfalls in Kooperation mit dem System-Administrator möglich. Die Installationsdatei kann unter folgender Adresse heruntergeladen werden: http://java.sun.com/products/archive/j2se/1.3.1_13/ Informationen zur Java-Installation befinden sich unter http://java.sun.com/products/plugin/1.3/docs/index.docs.html Der Abschnitt "Java Plug-in on Intranets" enthält wichtige Themen für System-Administratoren wie z.B. "Proxy-Konfiguration" und "Disk-Caching". 3. Grundsätzlich sollte die Installation der Java-Umgebung unter der Administrator-Kennung durchgeführt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Teile der Installation wegen fehlender Berechtigungen nicht ausgeführt werden und eine beschädigte Java-Laufzeitumgebung entsteht. Darüber hinaus sollte die Java-Umgebung eine zentrale Systemkomponenten sein, die allen Benutzern des Clients zur Verfügung steht. 4.Folgendes Fehlersituationen, in denen die Java-Laufzeitumgebung nicht sauber bzw. nur unvollständig installiert werden konnte. wurden bisher beobachtet: a) Der Start der Java-Umgebung dauert unverhältnismäßig lange (bis zu 15 Minuten) Mögliche Ursache: Bei der Installation der Java-Umgebung wurde keine uninstall Information erzeugt. b) Zugriff unter der Administrator-Kennung funktioniert, aber unter der User-Kennung können die jar-Dateien nicht im Cache abgelegt werden, da der Zugriff nicht erlaubt ist. Mögliche Ursache: Benutzerrechte c) Zugriff unter der Administrator-Kennung funktioniert, aber unter der User-Kennung ist der Server-Zugriff zum Herunterladen der jar-Dateien nicht möglich (Socket-Exception) Mögliche Ursachen: Unbekannt, wahrscheinlich Benutzerrechte In den vorgenannten Fällen ist es ggf. notwendig, zur Bereinigung die Java-Laufzeitumgebung komplett zu deinstallieren und nach einer Korrektur entsprechender System-Einstellungen erneut zu installieren. 5. Weitere Fehlerquellen: a) Java-Applets können generell nicht heruntergeladen werden: Socket-Exception auch unter der Administrator-Kennung Grund: Der Proxy-Sever erlaubt den Zugriff nicht. Hier muss am Proxy-Server der Applet-Zugriff auf den Morada3-Server explizit freigeschaltet werden. Weitere Clientsoftware Zur Anzeige der SVG-Grafik benötigen Sie ebenfalls einen Viewer. Download unter:
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Falls die Anwendung nicht aufgerufen werden kann, kann dies folgende Ursachen haben a) Browser-Einstellungen |
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