
Demo-Version
Zum direkten Programaufruf benützen Sie bitte diesen Link:
Ja, ich möchte
4.2 sofort starten
Zum Einloggen benötigen Sie einen der Einträge aus der Liste Benutzerkennungen:
Benutzernamen für den Zugang zu MORADA
| Benutzerkennung | Passwort |
| gast01 | gast01 |
| gast02 | gast02 |
| gast03 | gast03 |
Hinweise für die Client-Installation und TEstumgebung
1. Die benötigte JAVA-Runtime Umgebung wird automatisch beim ersten Start von MORADA angefordert. Der eingebaute Link verweist auf die entsprechende Seite bei ORACLE. Nach dem Download startet die Installation der Runtime-Umgebung. Es kann das vorgeschlagene Verzeichnis verwendet werden. Danach müsste MORADA laufen.
2. Es werden folgende Viewer benötigt:
Installiere Java Plug-In |
|
Installiere Adobe SVG-Viewer (funktioniert nicht im Firefox) |
|
Installiere Adobe Acrobat-Reader |
|
Installiere Adobe Flash-Player |
|
Installiere Autodesk Design Review |
3. Voraussetzung ist ferner Microsoft Internet Explorer 8 und höher oder Firefox (ohne SVG-Grafik).
Wichtig: Hinweise
für die Installation der JAVA-Runtime-Umgebung 
1. Zum ordnungsgemäßen
Betrieb von MORADA ist eine funktionsfähige Java-Umgebung auf dem
Client-Rechner notwendige Voraussetzung. Sie muss für den normalen
Benutzer (Nicht-Admistrator) zur Verfügung stehen. Dies kann ganz
unabhängig von MORADA getestet werden, indem die Test-Beispiele
von Oracle Java-Website gestartet werden. Die Internet-Adresse dafür
lautet: http://www.oracle.de/us/sun/index.htm
2. Die saubere Installation
der Java-Umgebung fällt in den Aufgabenbereich des System-Administrators.
Es ist für SMB nicht möglich, ohne Administrator-Kenntnisse
der Netzwerk-Internas diese durchzuführen bzw. Support zu liefern.
Dies ist bestenfalls in Kooperation mit dem System-Administrator möglich.
3. Grundsätzlich sollte die Installation der Java-Umgebung unter der Administrator-Kennung durchgeführt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Teile der Installation wegen fehlender Berechtigungen nicht ausgeführt werden und eine beschädigte Java-Laufzeitumgebung entsteht. Darüber hinaus sollte die Java-Umgebung eine zentrale Systemkomponenten sein, die allen Benutzern des Clients zur Verfügung steht.
4. Folgendes Fehlersituationen, in denen die Java-Laufzeitumgebung nicht sauber bzw. nur unvollständig installiert werden konnte, wurden bisher beobachtet:
a) Der Start der Java-Umgebung
dauert unverhältnismäßig lange (bis zu 15 Minuten):
Mögliche
Ursache: Bei der Installation der Java-Umgebung wurde keine uninstall
Information erzeugt.
- b) Zugriff unter der
Administrator-Kennung funktioniert, aber unter der User-Kennung können
die jar-Dateien nicht im Cache abgelegt werden, da der Zugriff nicht erlaubt
ist.
Mögliche Ursache: Benutzerrechte - c) Zugriff unter der
Administrator-Kennung funktioniert, aber unter der User-Kennung ist der
Server-Zugriff zum Herunterladen der jar-Dateien nicht möglich (Socket-Exception)
Mögliche Ursachen: Unbekannt, wahrscheinlich Benutzerrechte
In den vorgenannten Fällen ist es ggf. notwendig, zur Bereinigung die Java-Laufzeitumgebung komplett zu deinstallieren und nach einer Korrektur entsprechender System-Einstellungen erneut zu installieren.
5. Weitere Fehlerquellen:
a) Java-Applets können generell nicht heruntergeladen werden: Socket-Exception auch unter der Administrator-Kennung Grund: Der Proxy-Sever erlaubt den Zugriff nicht. Hier muss am Proxy-Server der Applet-Zugriff auf den MORADA-Server explizit freigeschaltet werden.
Weitere Clientsoftware 
Zur Anzeige der SVG-Grafik
benötigen Sie ebenfalls einen Viewer (funktioniert nicht im Firefox).
Download unter: SVG Viewer 3.03
Falls MORADA nicht aufgerufen werden kann
kann dies folgende Ursachen haben
- a) Browser-Einstellungen
- b) Firewall bzw. ProxyServer
- c) Zugriffsberechtigungen auf dem lokalen Client
zu a)
Im Browser müssen folgende Dinge erlaubt sein
1. Ausführung von JavaScript muss erlaubt sein
2. Ausführung ActiveX-Steuerelemente und Plugins.
Man kann diese Einstellung an eine bestimmte Server-Adresse (http://morada.smbag.de/ (MORADA-Web-Server)) koppeln. Dann gelten sie nicht für das ganze Internet.
zu b)
Die Firewall bzw. ein Proxy-Server kann so restriktiv eingestellt sein,
dass MORADA nicht gestartet wird. Hier hilft möglicherweise eine
Ausnahmeregelung für die Server-Adresse (http://morada.smbag.de/) . Das muss letztlich
der Sysadmin wissen und entscheiden.
zu c)
Die lokale Benutzerverwaltung kann ebenfalls so restriktiv sein, dass
die vom Java-Plugin in den Cache geladenen jar-Dateien nicht angesprochen
werden dürfen. Auch hier muss der Sysadmin eventuell Ihr System anders konfigurieren.
