MORADA   

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Hinweise für die Client-Installation und TEstumgebung

1. Die benötigte JAVA-Runtime Umgebung wird automatisch beim ersten Start von MORADA angefordert. Der eingebaute Link verweist auf die entsprechende Seite bei ORACLE. Nach dem Download startet die Installation der Runtime-Umgebung. Es kann das vorgeschlagene Verzeichnis verwendet werden. Danach müsste MORADA laufen.

2. Es werden folgende Viewer benötigt:

Installiere Java Plug-In
Dieses Plugin ist nötig um die grundsätzliche Lauffähigkeit von Morada zu ermöglichen.

Get Java

Installiere Adobe SVG-Viewer (funktioniert nicht im Firefox)
Der Adobe SVG-Viewer ist nötig um die Verknüpfungen der Raumbuchdaten mit CAD-Zeichnungen darzustellen. SVG ist ein Standardformat für Vektorgrafik

SVG Viewer

Installiere Adobe Acrobat-Reader
Der Adobe Acrobat-Reader ist nötig um Reports die im PDF-Format erstellt wurden darzustellen. PDF ist ein Standardformat zum Austausch von Dokumenten.

Adobe Reader

Installiere Adobe Flash-Player
Der Adobe Flash-Player ist nötig um die Tutorials ablaufen zu lassen.

Adobe Flash Player

Installiere Autodesk Design Review
Autodesk Design Review erlaubt das Betrachten von DWF-Dateien wie sie z.B. in Autocad erzeugt werden können.

Autodesk Design Review

3. Voraussetzung ist ferner Microsoft Internet Explorer 8 und höher oder Firefox (ohne SVG-Grafik).

Wichtig: Hinweise für die Installation der JAVA-Runtime-Umgebung nach oben

1. Zum ordnungsgemäßen Betrieb von MORADA ist eine funktionsfähige Java-Umgebung auf dem Client-Rechner notwendige Voraussetzung. Sie muss für den normalen Benutzer (Nicht-Admistrator) zur Verfügung stehen. Dies kann ganz unabhängig von MORADA getestet werden, indem die Test-Beispiele von Oracle Java-Website gestartet werden. Die Internet-Adresse dafür lautet: http://www.oracle.de/us/sun/index.htm

2. Die saubere Installation der Java-Umgebung fällt in den Aufgabenbereich des System-Administrators. Es ist für SMB nicht möglich, ohne Administrator-Kenntnisse der Netzwerk-Internas diese durchzuführen bzw. Support zu liefern. Dies ist bestenfalls in Kooperation mit dem System-Administrator möglich.

3. Grundsätzlich sollte die Installation der Java-Umgebung unter der Administrator-Kennung durchgeführt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Teile der Installation wegen fehlender Berechtigungen nicht ausgeführt werden und eine beschädigte Java-Laufzeitumgebung entsteht. Darüber hinaus sollte die Java-Umgebung eine zentrale Systemkomponenten sein, die allen Benutzern des Clients zur Verfügung steht.

4. Folgendes Fehlersituationen, in denen die Java-Laufzeitumgebung nicht sauber bzw. nur unvollständig installiert werden konnte, wurden bisher beobachtet:

a) Der Start der Java-Umgebung dauert unverhältnismäßig lange (bis zu 15 Minuten):
Mögliche Ursache: Bei der Installation der Java-Umgebung wurde keine uninstall Information erzeugt.

  • b) Zugriff unter der Administrator-Kennung funktioniert, aber unter der User-Kennung können die jar-Dateien nicht im Cache abgelegt werden, da der Zugriff nicht erlaubt ist.
    Mögliche Ursache: Benutzerrechte
  • c) Zugriff unter der Administrator-Kennung funktioniert, aber unter der User-Kennung ist der Server-Zugriff zum Herunterladen der jar-Dateien nicht möglich (Socket-Exception)
    Mögliche Ursachen: Unbekannt, wahrscheinlich Benutzerrechte

In den vorgenannten Fällen ist es ggf. notwendig, zur Bereinigung die Java-Laufzeitumgebung komplett zu deinstallieren und nach einer Korrektur entsprechender System-Einstellungen erneut zu installieren.

5. Weitere Fehlerquellen:

a) Java-Applets können generell nicht heruntergeladen werden: Socket-Exception auch unter der Administrator-Kennung Grund: Der Proxy-Sever erlaubt den Zugriff nicht. Hier muss am Proxy-Server der Applet-Zugriff auf den MORADA-Server explizit freigeschaltet werden.

Weitere Clientsoftware nach oben

Zur Anzeige der SVG-Grafik benötigen Sie ebenfalls einen Viewer (funktioniert nicht im Firefox).
Download unter: SVG Viewer

Falls MORADA nicht aufgerufen werden kann

kann dies folgende Ursachen haben:

a) Im Browser müssen folgende Dinge erlaubt sein

   1. Ausführung von JavaScript muss erlaubt sein
   2. Ausführung ActiveX-Steuerelemente und Plugins.

Man kann diese Einstellung an eine bestimmte Server-Adresse (http://MORADA.smbag.de/ (MORADA-Web-Server)) koppeln. Dann gelten sie nicht für das ganze Internet.

b) Die Firewall bzw. ein Proxy-Server kann so restriktiv eingestellt sein, dass MORADA nicht gestartet wird. Hier hilft möglicherweise eine Ausnahmeregelung für die Server-Adresse (http://MORADA.smbag.de/). Das muss letztlich der Systemadministrator wissen und entscheiden.

c) Die lokale Benutzerverwaltung kann ebenfalls so restriktiv sein, dass die vom Java-Plugin in den Cache geladenen jar-Dateien nicht angesprochen werden dürfen. Auch hier muss der Systemadministrator eventuell Ihr System anders konfigurieren.