Veröffentlichungen

Energetische Daten im Fokus der Entscheider
Kosten-Nutzen Vergleich staatlicher energetischer Sanierungsprojekte in Bayern
in: Facility Management, 1/11 (pdf)


Energiekosten sparen und zugleich die Umwelt durch CO2-Einsparungen entlasten will jeder Betreiber von Gebäuden. Doch muss dazu erst einmal in Baumaßnahmen und neue Haustechnik investiert werden. Dafür fehlt dann meist das Geld. Dieses Dilemma veranlasste das Land Bayern, für umweltfreundliche Sanierungen ein zusätzliches Budget vorzusehen. Im Rahmen des Sonderprogramms “Energetische Sanierung staatlicher Gebäude“ werden insgesamt 150 Mio. Euro zur Verfügung gestellt.

Autoren:
Andreas Kronthaler
Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren, München
Barbara Lobinger
SMB AG München

 

Infrastrukturmanagement an der Universität Karlsruhe, Web-Technologie für höhere Effizienz und mehr Service
in: Facility Management, 3/09 (pdf)


Das Projekt Campus-Infrastruktur-Management (CIM) der Universität Karlsruhe hat das Ziel, Arbeitsabläufe in den zentralen Bereichen Bauplanung und Gebäudebetrieb zu unterstützen. Auch anderen Nutzern sollen schnell gewünschte Informationen über Zustand, Ausstattung, Nutzung und Kosten von Gebäuden zur Verfügung gestellt werden. Die Verwendung von Web-Technologie gehörte deswegen zu den entscheidenden Auswahlkriterien bei der Entscheidung für ein CAFM-System.

Autoren:
Sven Bertsch
Universität Karlsruhe
Barbara Lobinger
SMB AG München

 

IFC als neutrales Austauschformat für Facility Management, Geringere Kosten und verbesserte Qualität bei der Übernahme von CAFM-Daten
in: Facility Management, 1/09 (pdf)


Das standardisierte IFC-Modell der IAI (Internationale Allianz für Interoperabilität), bisher bekannt aus dem modellorientierten 3D-Datenaustausch, bietet Möglichkeiten, komplexe räumliche Strukturen mit Nutzungen, kaufmännischen Daten und technischen Strukturen zu verknüpfen. Die Bestanddatenübernahme für FM-Projekte wird somit erheblich effektiver und kostengünstiger.

Autoren:
Barbara Lobinger
Hartmut Potreck
SMB AG München

 

Raumbuch für eine GU-Ausschreibung
Projektbeispiel: Neubau der Chirurgischen Klinik für das Klinikum der Universität Ulm
in: Facility Management, 5/08 (pdf)


Beim Neubau der Chirurgischen Klinik in Ulm wurde MORADA für die Erstellung eines Raumbuch zur Darstellung ergänzender Informationen eingesetzt. Neben vorgesehenen Materialien in der Raumausstattung oder dem erforderlichen Sonnenschutz ist insbesondere die Medizintechnik ausführlich dokumentiert. Der Bericht schildert die Vorgehensweise für die Datensammlung und Datenerfassung bei den unterschiedlichen Planern, die Fallstricke bei der Übernahme von bereits existierenden Datenbanken und den Nutzen für alle Projektbeteiligten.

Autor:
Heinrich Raubold
Vermögen und Bau Baden-Würtemberg,
Amt Ulm

 

CAFM und Flächencontrolling im
Klinikum der Universität München mit MORADA
in: Facility Management, 3/07 (pdf)


Die Kosten für Unterhalt und Betrieb der Gebäude des Klinikums der Universität München liegen im zweistelligen Millionenbereich. Ein guter Grund einmal genauer hinzuschauen und Kriterien für eine flächenbezogene Umlage zu entwickeln. Bei 573.000 m² BGF und ca. 25.000 Räumen keine leichte Aufgabe.

Autoren:
Kurt Böck, Abt. Bau und Technik, Klinikum der Universität München
Michael Kaysser, Leiter der Abt. Bau und Technik, Klinikum der Universität München
Silvia Höck, Leiterin der Stabstelle für Operatives Controlling, Klinikum der Universität München
Barbara Lobinger, Produktmanagement SMB AG München

 

MORADA als ASP-Lösung bei VW Forschung und Entwicklung
in: Facility Management, 5/06 (pdf)


Bereits seit 2001 verpflichtet die Sparte Forschung & Entwicklung bei VW Wolfsburg ausführende Firmen und Planer für die Bereiche Anlagenbau und Versorgungstechnik zu einer umfassenden Dokumentation nach firmeninternen Vorgaben. Seit 2004 erhalten die Dienstleister mit MORADA als ASP-Lösung einen Direktzugriff auf die Datenbank. Davon profitieren alle Beteiligten.

Autoren:
Eike Morfeld,
VW Forschung und Entwicklung
Barbara Lobinger,
SMB AG München

 

FM im unternehmensweiten Intranet,
Verfügbarkeit alltagstauglicher Informationen für Manager und Mitarbeiter
in: Facility Management, 3/06 (pdf)


Die HZD setzte bei CAFM von Anfang auf Verfügbarkeit von Arbeitsunterlagen und Raumbelegungsinformationen für alle Mitarbeiter im Intranet. Denn nur durch Transparenz und Nutzen für alle Anwender entsteht Akzeptanz für die erforderliche abteilungsübergreifende FM-Datenhaltung.

Autoren:
Jörg Dietze,
Hessische Zentrale für Datenverarbeitung;
Barbara Lobinger,
SMB AG München

 

Zentrale Gebäudedatenbank für Baden-Württemberg - Solides Fundament für strategische Entscheidungen
in: Facility Management, 5/05 (pdf)


Bei einem Gebäudebestand von über 15.000 Bauwerken ist die schnelle und einfache Verfügbarkeit von Informationen für Managemententscheidungen unabdingbar. Deswegen hat das Land Baden-Württemberg für sein Portfoliomanagement die Zentrale Gebäudedatenbank entwickelt. Als Grundlage dient MORADA 3.

Autoren:
Heinrich Raubold,
Projektleiter ZGDB Vermögen und Bau Baden-Württemberg;
Dieter Gollong,
Finanzministerium Baden-Württemberg

 

Qualitätsmanagement für FM-Daten aus Bauprojekten, Nur definierte Qualität ist kontrollierbar!
in: Facility Management, 2/02 (pdf)


Gute FM-Daten sind nicht als Abfallprodukt aus einer Bauplanung zu haben. Es müssen hierfür gesonderte Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Beschränkung auf das wirklich Erforderliche besonders wichtig.

Autoren:
Dipl.Ing. M.Eng Barbara Lobinger,
Architektin, München
Dipl-.Ing. Hartmut Potreck,
Vorstand SMB AG, München

 

Planungsbegleitendes Raumbuch
Projektbericht für den Neubau "Innere Medizin" der Universitätsklinik in Würzburg
in: Facility Management, 7/02 (pdf)


Für den Neubau "Innere Medizin" fiel bereits zu Projektbeginn die Entscheidung, ein planungsbegleitendes Raumbuch zu führen. Alle raumbezogene Daten sollten mit den Genehmigungsunterlagen übersichtlich, fachüber-greifend und vor allem auswertbar vorliegen. Über die Vorgehensweise, die Erfahrungen und die Vor- und Nachteile dieser Methodik berichtet dieser Artikel.

Autor:
Dipl-.Ing. Hartmut Potreck,
Vorstand SMB AG, München

 

Von Anfang an die Übersicht behalten
Daten für die Versorgungstechnik
in: Facility Management, 3/01 (pdf)


Volkswagen F&E, Wolfsburg setzt MORADA zur Dokumentation der Versorgungstechnik-Anlage ein. Hintergrund sind Baumaßnahmen und die Forderung nach einheitlicher Bestandsdokumen-tation in digitaler Qualität.

Autor:
Dipl-.Ing. Hartmut Potreck,
Vorstand SMB AG, München